RBSV Sachsen e.V.
Skeleton in Sachsen  


Ein Überblick

Diana Sartor
Das große Ziel„Skeleton 2002 wieder im Olympischen Programm“ wurde am 02. Oktober 1999 nach langem unermüdlichem Kampf erreicht.

Auf dem Weg dahin haben wir als Sachsen mit dem Aufbau und der Entwicklung des Skeletonsports im Raum Altenberg aber speziell mit der Ausrichtung der Skeleton- Weltmeisterschaften in den Jahren 1994 und 1999 einen wesentlichen Beitrag geleistet.

Unser damaliger Sächsischer Rodel- und Bobverband hat spätestens 2003 mit der Umbenennung zum Rennrodel-, Bob- und Skeletonverband für Sachsen e.V. diesen Schritt zur weltweiten Anerkennung des Skeletonsports nachhaltig vollzogen. 

Wir als Rennrodel-, Bob- und Skeletonverband für Sachsen e.V. sind stolz, dass mit Diana Sartor die bisher erfolgreichste deutsche Skeletonpilotin, mit den beiden vierten Plätzen bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City 2002 bzw. Turin 2006 und dem Skeletonweltmeistertitel am Königssee 2004,  aus unseren Reihen kommt.

Kurzreglement Skeleton



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